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News

KfW neues Mitglied im Stiftungsrat der BSBA

Stiftungsrat der Bundesstiftung Bauakademie tagte in Berlin

 

Der Stiftungsrat der Bundesstiftung Bauakademie tagte gestern (Montag, 18. September 2023) in Berlin. Dabei hat er die Kreditanstalt für Wiederaufbau herzlich willkommen geheißen. Die KfW Bankengruppe hat Detlev Kalischer, Direktor und Leiter des Geschäftsbereichs Mittelstand und private Kunden, als Vertreter in das Gremium gesandt.

Sören Bartol, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, sowie Stiftungsratsvorsitzender der Bundesstiftung Bauakademie: "Ich freue mich darüber, dass mit Herrn Kalischer jetzt auch die KfW Bankengruppe Mitglied im Stiftungsrat geworden ist. Mit Ihrer wertvollen Expertise und reichhaltigen Erfahrung ist die KfW ein wichtiger Inputgeber, der zeigt, wie verantwortungsvoll mit Zukunftsinvestitionen umgegangen wird. So ist dieser etwas andere Blickwinkel auch in Bezug auf Chancen für ein nachhaltiges Wachstum im Bau- und Immobilienbereich eine wertvolle Bereicherung für die Weiterentwicklung der Bundesstiftung."

Detlev Kalischer, Direktor und Leiter des Geschäftsbereichs Mittelstand und private Kunden der KfW Bankengruppe: "Ich freue mich auf die Mitarbeit im Stiftungsrat der Bundesstiftung Bauakademie. Die Aufgaben und das Programm der Stiftung sind außerordentlich unterstützenswert. Die KfW vertritt die wichtigsten Förderprogramme des Bundes, vor allem auch im Baubereich. So können wir die Sichtweise der Förderbank und ihre Erfahrung in die Debatten um Förderungen, z.B. für energieeffiziente Gebäude oder für das serielle, modulare Bauen, einbringen."

Die 13. Stiftungsratssitzung der Bundesstiftung Bauakademie fand im Roten Saal auf dem Baugrundstück der Bundesstiftung statt. Die Errichtung der Bundesstiftung Bauakademie als gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts und als Trägerorganisation für die Wiedererrichtung und den Betrieb des Bauakademiegebäudes wurde 2018 vom Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossen.

Sie soll als zentrale Dialogplattform auf nationaler Ebene mit internationaler Ausstrahlung agieren und die gesamte Wertschöpfungskette Bau repräsentieren. Die Bauakademie soll ein Ort der Reflexion, Produktion und Präsentation sein. Sie möchte den Praxispartnern des Planens und Bauens Innovations- und Transformationswissen zur Verfügung zu stellen.

Fünf ständige Mitglieder des Gremiums kommen aus den Fraktionen des Deutschen Bundestages. Des Weiteren ist die Bundesregierung mit dem Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, dem Bundesministerium der Finanzen und mit dem Auswärtigen Amt vertreten. Darüber hinaus ist das Land Berlin vertreten und als erstes kooptiertes Mitglied nun auch die KfW.

 

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